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Ihr Pflegedienst für Pforzheim
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Einblicke

Gerne möchten wir Ihnen einen Einblick in einen möglichen Tagesablauf gewähren. An dieser Stelle herzlichen Dank für die Erfahrungsberichte unserer lieben Patienten Gerhard P. und Lilli I.

Erfahrungsbericht von Gerhard P.

Ich heiße Gerhard P. und bin 84 Jahre alt. Leider bin ich nicht mehr in der Lage, mich wie früher selbst zu versorgen. Es ist einfach zu schwierig geworden. Gerade das Baden und Anziehen fällt mir furchtbar schwer. Ich schaffe es nicht mehr allein in die Wanne und erst recht nicht wieder heraus. Ich freue mich, dass die Schwestern von Pflege A-Z für mich da sind, denn so kann ich weiterhin meine lieb gewonnenen Gewohnheiten beibehalten und 2 mal in der Woche ausgiebig baden. Schwester J. vom Pflegedienst A-Z kommt recht früh am morgen zu mir und hilft mir beim Aufstehen. Sie begleitet mich ins Bad und lässt mich mit Hilfe unseres Badelifters ins wonnig warme Badewasser eintauchen. Während der Medikamentengabe, der Blutdruckmessung und dem Frühstück ist dann noch Zeit für einen kleinen „Schwatz“.

Im Laufe des Vormittags benötige ich mehrmals Hilfe beim Toilettengang. Das wird trotz ihres hohen Alters unermüdlich von meiner Frau übernommen. Weil ich Diabetiker bin, kommt jeden Abend die Schwester vom Pflegedienst von A-Z und verabreicht mir meine Injektion. Das ist für meine Frau immer eine gute Gelegenheit angefallene Fragen an die Leitung des Pflegedienstes mit zu geben.

Zur Entlastung meiner Frau nehmen wir jede Woche zwei Stunden die hauswirtschaftliche Unterstützung vom Pflegedienst A-Z in Anspruch. Das ist eine feste Größe bei uns geworden. Es kommt immer die gleiche Mitarbeiterin, die sich natürlich bestens bei uns auskennt und unseren Haushalt ganz selbstständig ordnen kann.

Besondere Freude kommt immer auf, wenn die Chefin des Pflegedienstes mit ihrem Max bei uns vorbei schaut. Wie kürzlich geschehen. Da war richtig Leben bei uns zu Hause. Die Hauswirtschafterin S. war da und Max kam auch noch, weil die Chefin mit meiner Frau etwas abklären wollte.

So können wir weiter machen. Wir fühlen uns rund um wohl und sehr gut aufgehoben mit unserem Pflegedienst.

Erfahrungsbericht von Gerhard P.

Ich heiße Lilli I. und bin 80 Jahre alt. Ich habe vor zwei Jahren einen Schlaganfall erlitten und eine linksseitige Lähmung davon getragen. Als ob das nicht genug wäre, konnte ich durch diesen Schlaganfall auch nicht mehr essen und trinken.

Damit ich nicht in ein Heim musste, hat mich meine Nichte zu sich genommen und den Pflegedienst Pflege von A-Z zur Hilfe geholt. Die Chefin des Pflegedienstes war schon in der Familie meiner Nichte gut bekannt. Sie hat bereits meine Mutter und auch meine Tante im Haus meiner Nichte gepflegt.

Ich wurde damals mit einer Lebenserwartung von vier Wochen aus dem Krankenhaus entlassen. Das ist wie bereits bemerkt zwei Jahre her. Seit dem werde ich jeden Tag, jeden Morgen und jeden Abend von Schwester Anita W., die auch gleichzeitig die Chefin des Pflegedienstes ist, gepflegt. Mir wurde zwischenzeitlich eine Magensonde gelegt, weil ich ja oral nicht mehr essen und trinken kann.

Um alles was zu meiner Versorgung benötigt wird, kümmert sich Anita. Sie kommt jeden Morgen um 5.30 Uhr, wäscht und cremt mich, gibt mir meine Medikamente und hängt mir meine Ernährung an. Abends hat Anita dann etwas mehr Zeit für mich. Ich werde dann auch wieder gewaschen, bekomme meine Medikamente und für die Nacht einen Liter Wasser angehängt.

Und weil ich immer die letzte Patientin für Anita bin und Anita im Nachbardorf wohnt, können wir uns etwas Zeit nehmen zum erzählen, lachen und manchmal singen wir zusammen russische Lieder. Es tut mir so gut, so toll versorgt zu sein. Ich freue mich jeden Tag auf Anita und warte immer auf sie.